Fussreflexzonenmassage

dieses Foto zeigt eine Fussmassage

 

Die Fussreflexzonenmassage oder -therapie wurde bereits in den alten Kulturen Ägypten, Asien und indianischen Zivilisationen angewendet. Für die heute angewendete Methode legte der Arzt William Fitzgerald die Basis, die dann von der Physiotherapeutin Eunice Ingham weiterentwickelt wurde. Bei der Fußreflexzonenmassage massiert und drückt man bestimmte Punkte. Die gesamte Anatomie des Körpers kann man wie eine Landkarte auf den Füssen darstellen. Zum einen führt dies zu direkter Verbesserung der Durchblutung der Füsse und zum anderen entsteht eine Wechselwirkung zum gesamten Körper. Im allgemeinen gibt es keine Nebenwirkungen doch bei ein paar Beschwerden und Krankheitsbilder (z. B. akute Infektionskrankheiten mit Fieber, Venenentzündungen oder akute Beschwerden der Füße) ist von der Anwendung abzuraten ist.

Wirkung:

  • Energetische Stimulation von Organen
  • Aktivierung der Blutzirkulation
  • Lösen von Schmerz- und Verspannungszuständen
  • Ganzkörperentspannung
  • Beeinflussung des Verlaufs und der Intensität von Beschwerden

Anwendungsgebiete:

  • Rückenschmerzen
  • Kopfschmerzen
  • Migräne
  • Schlaflosigkeit
  • Beschwerden in den Wechseljahren
  • Erschöpfung
  • Verdauungsbeschwerden
  • chronische Erkrankungen
  • Stress

Die Massage dauert mit kurzer Nachruhe ca. 45 Minuten.


Pflanzenheilkunde

dieses Foto zeigt einen Kräutergarten

Die Pflanzenheilkunde gehört zu den ältesten alternativen Heilverfahren um Beschwerden zu behandeln. Pflanzen in Form von Teezubereitungen, Bäder, Inhalationen und Wickel kann man gut selber anwenden. Und wenn man einen Balkon oder Garten hat, kann man sich gut einen kleinen Heilkräutergarten anlegen. Schon der aromatische und würzige Duft ist eine Wohltat.

Anwendungsgebiete sind z. B. beginnende Erkältungen, Verdauungsstörungen, Schlafstörungen, leichte Magenbeschwerden ….

Auch wenn gesagt wir, es gibt keine Nebenwirkungen wie bei synthetisch hergestellten Heilmittel, sollte man sie nicht einfach unbedacht nutzen.

 


Biochemie nach Schüßler

Wilhelm Schüßler vertrat die Ansicht, dass es zu einem Mineralstoffmangel in den Zellen kommt, weil die Zellen nicht in der Lage sind, die Mineralien aufzunehmen. Ist der Mineralstoffwechsel in unseren Zellen gestört, kann dies zu Beschwerden bis hin zu Krankheit führen. Mit den entsprechenden Schüßler Salzen kann man dem Körper einen Anreiz geben, wieder für sich selbst zu sorgen. Es gibt 12 Salze des Lebens mit denen man teils vorbeugend, im Anfangsstadium und ergänzend zu anderen Therapien gute Erfolge erzielen kann.

Man kann mit Schüßler Salzen keine Mineralstoff-Defizite auffüllen!